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Januar 3, 2017

DIE GESCHICHTE

Vor den Römern war die Ebene in Campania von verschiedenen Völkern bewohnt, wie Oskischen, Ausoni und Sunniten. Im Süden gab es die griechischen Kolonien von Cuma nach Paestum mit den Inseln Ischia und Capri. Weiter im Süden, die Lucani.

Diese Völker lebten hauptsächlich von Tier- und Pflanzenzucht, während die Küstenbewohner auch vom Handel lebten.

Die Ursprünge von Sessa Aurunca (Suessa) sind durch Spurentdeckungen von prähistorischen Ansiedlungen und Nekropole aus dem VIII. Jahrhundert v. C. bestätigt worden; zu den Zeiten lebten dort die Ausoni welche die Stadt mit riesigen Mauern die eine Fläche von ca. 1 Hektar befestigten. Voraussichtlich handelt es sich dabei um den original Kern der Stadt, welche  unter “Pentapolis Aurunca“ bekannt, dem Stadtverband zusammenstimmte.

Im IV. Jahrhundert v. C. wurde die Stadt “Pentapolis Aurunca“ im Jahr 313 v.C.  von den Römern erobert; dort  setzten diejenigen  eine Kolonie von lateinischem Recht  ein, prägten Münzen vom IV. Jahrhundert bis zum Zweiten Punischen Krieg (219-202 v. C.).

Mit  der Zeit wurde Suessa ein wichtiges militärisches, Handels und Landwirtschaftliches Zentrum und zum „Municipium“ in 90 v.C. erhoben.

Der Name “Suessa“ stammt wahrscheinlich von “Sessio“ (Sitz) her, d.h., „auf einem sanften Hügel mit einem milden Klima gesessen“, in einem Land von den Römern „Campania felix“ genannt.

Während dem kaiserlichen  Alter kannte Suessa seine größte Stadtausdehnung: die Stadt umfasste eine fast doppelte Fläche im Vergleich zur heutigen und zählte viele wichtige  Denkmale.

Im I. Jahrhunderts n.C. die Ebene zusammen mit den Städte Minturnum und Sinuessa, erreichten ihren höchsten Glanz, auch dankend der Eröffnung eines weiteren wichtigen Verkehrsknotenpunkt: die Domiziana Strasse..

Das katastrophale Erdbeben von 375 und den ununterbrochenen  barbarischen Invasionen, verursacht durch den Untergang des römischen Reiches, zwang die Bewohner sich auf das gebirgige Landesinnere zu verziehen, die ganze Gegend erlitt eine Entvölkerung, während an der Küste nur die Handelsniederlassung von Gaeta blieb. .

Im frühen Mittelalter, bestimmten die Sarazenen gewisse Festungen, eine von diesen an der Garigliano Mündung, bis zum Aufkommen des Feudalismus aus der Normandie.

Dieser Beitrag leistete  die lokale Autonomie und die Entwicklung von kleinen Städten, darunter Teano, zu verbessern.

Die empörte nachfolgende Steuerpolitik der Beherrscher; Schwaben, Anjou, Aragon, sowie häufige Hungersnöte und Seuchen, die nacheinander zwischen 1300 und 1600 wurden immer mehr die Begründung  der Migration der Bevölkerung vom Land in die Städte, insbesondere Neapel, welche die bereits prekären hygienischen Bedingungenzu verschlechtern, beitragt hat.

Die ungesunde gewordene Ebene des Volturno und Garigliano, blieb komplett entvölkert  bis zum Aufkommen der Bourbonen im XVII Jahrhundert, die den Feudalismus, die Vorrechte der Kirche abschaffte  und begann mit der Rückgewinnung von vielen Bereichen.

Die Rückgewinnung der Ebene in Campania wurde erst im letzten Jahrhundert vollendet, aus diesem grund hat dieses Gebiet hat eine relativ geringe Bevölkerung im Vergleich der  Städten der Region und insbesondere Neapel, der in seiner Provinz eine Bevölkerung von 2500 Einwohnern pro Quadratkilometer, zählt.

Die Häuser besitzen  typische Bauernelemente, weisen eine kompakte Struktur mit einem oder zwei Etagen mit Außentreppe auf, erbaut mit Tuffstein ohne Verputz.

In der Gegend von Roccamonfina  ist es nicht selten erbaute Unterbringungen in  Tuffstein zu finden. .

Die gebildeten Orte nach der Rückgewinnung, die sich hauptsächlich am Meer wie unsere Baia Domizia befinden, haben sich zu einem Touristenziel entwickelt.

Die sanften Hügel und die Fruchtbarkeit des Bodens haben die Bildung von Orten an  den  vulkanischen  Erhöhungen wie Roccamonfina bevorzugt.

Die Natur

Das Gebiet der Insel Ischia wurde durch den vor 6.000.000 Jahren begonnenen Ausbruch des Vulkans Roccamonfina markiert, bis vor etwa 100.000 Jahren, nach Beendung dessen, eröffnete sich ein neuer Schlot tätig bis 1301.

Vor 35.000 Jahren zerstörte ein heftiger vulkanischer Ausbruch das Phlegräische Gebäude, in seiner Eröffnung  bildeten sich über 50 kleinere Vulkane; der letzte, im Jahr 1538, ’’Neuer Berg“; unter den jüngsten, der Vesuv, zurzeit stillstehend, abwechselnd mit Stillzeiten und plötzlichen Ausbrüchen, im Jahre 79 n.C. zerstörte Pompeji und Herculaneum. Zurzeit bleibt tätig nur der vulkanische Becken in Pozzuoli.

Die Ebene ist vom Garigliano Fluss überschritten, welcher durch das ineinander fließender Flüsse von Liri und Gari stammt; dieser fließt zwischen Roccamonfina und den Bergen Aurunci.  Während den letzten 38 km seines Fliessens bildet er die Grenze zwischen Lazio und Campania. Im Süden des Landes fließt  der Volturno Fluss, welcher mit seinen 135 km Länge, der wichtigste Fluss in Campania ist. Der Massico Berg trennt  die beiden Ebenen.

Dankend natürlicher gebildet von weiten Tälern, beeinflusst das Meer das Klima die innerliche Gegend. Hier können wir typisch mittelländische Vegetation und Anpflanzungen finden. Auf dem Roccamonfina Berg gibt es weltliche Bäume, wie Kastanien, Eichen, Olivenbäume und mittelländische Buschwälder. An der Küste bilden sich 10 km wunderschöne  lange Kieferversammlungen vor dem Meer.

Die Wirtschaft

Die Landwirtschaft, die schon in der Römerzeit gemischt war (Getreide, Weintrauben, Oliven, Obst) wurde teilweise durch verschiedene Obst -und Gemüse Anpflanzungen geändert.

Anwesend ist Tierzucht (besonders die „Büffel“ in den Ebenen und Schafe in den Bergen), seit nicht langer Zeit Fischzucht, und kleine Industrieanlagen, während sich der Tourismus immer wichtiger veroffenbart..

Heut zu Tage ist Sessa Aurunca, dessen Hauptstadt  203 Meter auf dem Meeresspiegel liegt, 22.000 Einwohner zählt und  mit 163 Quadratkilometern eine der größten Orte in Italien ist. Hat eine besondere geographische Lage mit einer großen hügeligen Gegend mit 26 Dörfern, welche von  933 Meter hinunter in die fruchtbare Ebene des Garigliano und das Meer in Baia  Domizia erreicht.

Unter den berühmten  Bürgern  Florimonte Galeazzo (1478-1567) Bischof von Sessa Aurunca, berühmt für die Orientierung an  Monsignore Giovanni della Casa welcher dass kleine Buch des bürgerlichen Lebens schrieb. Der Name des Buch „Galateo“ (Etiquette) wurde vom  Prälat Sessano gegeben.